Die Folgen der nächtlichen Atemaussetzer können u. a. unruhiger Schlaf, Schläfrigkeit tagsüber, Sekundenschlaf beim Autofahren und herabgesetzte Leistungsfähigkeit sein. Dazu steigt das Risiko für Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und Schlaganfall an. Es ist wichtig, das sogenannte Schlafapnoesyndrom rechtzeitig festzustellen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und üblicherweise sehr effektiv. Die Diagnosestellung, die Behandlung und die Erfolgskontrolle erfolgen in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.
Für den Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.
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Landesklinikum Lilienfeld
Alexandra Kohl
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