Krisenstabsübung im Landesklinikum Lilienfeld: Vorbereitung für den Ernstfall

Lilienfeld – Um die Einsatzbereitschaft in außergewöhnlichen Situationen zu stärken, wurde im Landesklinikum Lilienfeld eine umfassende Krisenstabsübung durchgeführt. Unter der fachkundigen Leitung des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes trainierten die Mitglieder des Krisenstabs anhand eines realistischen Szenarios die effektive Bewältigung von Krisensituationen.

Die Schulung umfasste sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Rollen im Krisenstab einnahmen und gemeinsam Lösungsstrategien entwickelten. Ziel war es, die Kommunikationswege zu optimieren, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen zu stärken.
"Solche Übungen sind essenziell, um im Ernstfall schnell und koordiniert handeln zu können. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeitenden hat höchste Priorität," betont die Standortleitung.

Das Landesklinikum Lilienfeld legt großen Wert auf eine gute Vorbereitung für Krisensituationen. Regelmäßige Übungen wie diese helfen dabei, Abläufe zu verbessern und die Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende bestmöglich zu gewährleisten.

BILDTEXT
v.l.n.r.: Das Trainerteam des NÖ Zivilschutzverbandes Bernard Mahringer, Markus Weber, Ing. Norbert Kapeller, pflegerischer Standortleiter Oliver Loiskandl, BSc, MSc, kaufmännische Standortleiterin Angelika Mies, BA, MA, MBA, Stephan Polleres, BA und Hofrat Mag. Thomas Gruber vom Büro Landesrat Christoph Luisser, ärztliche Standortleiterin Prim.a Dr.in Ingrid Geiss, MAS und Leiter der Abteilung Innere Medizin Prim. Dr. Alfons Schaurhofer

FOTOCREDIT: LK Lilienfeld

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